Sehr geehrter Herr Landrat Müller,
vor dem Hintergrund des außerordentlich großen Engagements von Bürgerinnen und Bürgern im Kreisgebiet bei der Betreuung von Flüchtlingen, auf das wir alle stolz sein können, kommt die Ehrenamtlichkeit bei der Begleitung von traumatisierten Flüchtlingen an ihre Grenzen. Die Betroffenen brauchen in der Regel professionelle Hilfe und Therapie.
Ehrenamtliche leisten durch Hilfestellung bei der Strukturierung von Tagesabläufen und Orientierung in der neuen Umgebung eine wertvolle Unterstützung.
Aber auch ehrenamtlich Engagierte sind belastet von den teilweise sehr schlimmen Erfahrungen der Flüchtlinge und fragen nach Hilfemöglichkeiten im medizinischen Hilfesystem.
Hier ist aus unserer Sicht auch der Kreis – Gesundheits- und Jugendamt - gefordert den Ehrenamtlichen Orientierung und Verfahrenshilfen zu geben und gegebenenfalls ein Hilfenetzwerk aufzubauen.
Vor dieser Herausforderung bitten wir um die Beantwortung der nachfolgenden Fragen:
Wenn nicht – wäre dies eine Aufgabe für den Kreis/Gesundheitsamt/Gesundheits-konferenz?
Mit freundlichen Grüßen
Günter Jochum i.A. Anke Hoppe-Hoffmann
Fraktionssprecher Fraktionsgeschäftsführerin
finden aktuell meist
per Videokonferenz statt.
Wenn Sie Interesse haben
teilzunehmen, melden Sie
sich bitte per Mail.
Wir senden Ihnen gerne
eine Einladung mit Ort
oder einen entsprechenden
Link.
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